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Einsteigerleitfaden für die Kombination von Modafinil und Gras

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Gras (Marihuana) ist eine komplizierte Pflanze.

Es kann sowohl ein Stimulans als auch ein Sedativum sein, als Leistungsverbesserer oder -killer wirken und es kann uns bei Symptomen wie Angstgefühlen helfen oder sie sogar noch verschlimmern.

Der Trick für einen passenden Konsum ist die Auswahl der richtigen Sorte. Jeder Typ von Marihuana ist unterschiedlich und wird bei Ihnen unterschiedliche Wirkungen hervorrufen.

Ihr Gras kann die Anwendung von Modafinil entweder fördern oder beeinträchtigen.

Dieser Leitfaden hat zum Ziel, die Hürden zu überwinden und dazu beizutragen, dass Sie genau verstehen, wie Sie Gras und Modafinil effektiv miteinander verbinden können.

Wir sprechen auch über einige Tricks, um die negativen Nebenwirkungen zu vermeiden, die mit dem Konsum dieser Substanzen in Verbindung gebracht werden.

Warum sollte man Gras und Modafinil mischen?

Es gibt viele Gründe, warum jemand Gras mit Modafinil verbinden möchte.

Der häufigste Grund ist, um einige der Nebenwirkungen des Modafinils zu reduzieren. Andere konsumieren es, um die konzentrations- und kreativitätsfördernden Effekte von Modafinil noch weiter zu verstärken.

Manche verbinden den Konsum indirekt, indem sie Modafinil für die Arbeit oder Uni während des Tages nehmen, gefolgt von einigen Zügen Gras später am Tag, um sich zu entspannen.

Ist es gefährlich, Modafinil und Gras zu kombinieren?

Wir beschäftigen uns damit etwas weiter unten im Einzelnen.

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Eine Einführung in die Wirkungsweise von Modafinil

Um zu verstehen, wie Gras und Modafinil in Kombination wirken, müssen wir kurz erklären, wie Modafinil eigentlich funktioniert.

Modafinil ist ein synthetischer, isolierter chemischer Stoff.

Es hat mehrere bestimmte Wirkungen auf den menschlichen Körper, die das Gehirn in einen Wachheitszustand bringen.

Zu den Effekten von Modafinil gehören:

  1. Anstieg der Dopamin- und Norepinephrin-Spiegel (durch Hemmung der Wiederaufnahme) [2]
  2. Erhöhung der Orexin-Freisetzung (ein Hauptregulator des Wachabschnitts im “Schlaf-Wach-Zyklus”) [3]
  3. Erhöhung der Histamin-Freisetzung (was einen stimulierenden Effekt auf das Gehirn hat) [4]

Durch die Summe dieser Effekte fühlen wir uns wach und aufmerksam, während das Medikament seine Wirkung entfaltet. Dies kann bis zu 20 Stunden dauern, abhängig von der Dosis und der Körpergröße/vom Körperbau der konsumierenden Person.

Der Grund, warum die Einnahme so stark zur Verbesserung der Produktivität beiträgt, liegt darin, dass das Mittel die produktive Zeit drastisch verlängern kann, die wir für eine Arbeit oder eine Aufgabe aufbringen können. Es hilft uns auch bei der Konzentration auf die zu meisternde Aufgabe und der Vermeidung von Ablenkungen.

Wie wir Modafinil umwandeln

Ab dem Zeitpunkt, in dem Modafinil in den Blutkreislauf gelangt, beginnt die Leber mit dessen Umwandlung (hauptsächlich durch einen Enzymtyp namens CYP3A4).

Es wandelt die aktive Verbindung in eine inaktive, wasserlösliche Version um, die als Modafinilsäure bekannt ist. Die Nieren filtern dann dieses Stoffwechselprodukt aus und es wird durch den Urin ausgeschieden.

Je nachdem, wie effizient unser Leberstoffwechsel arbeitet, wird das Modafinil schnell oder langsam vom Körper ausgeschieden. Menschen mit einer schwachen Leberfunktion stellen möglicherweise fest, dass die Effekte des Medikaments viel länger anhalten, als es beschrieben wird, und jene mit einem sehr effizienten Leberstoffwechsel finden heraus, dass die Effekte kurzfristiger anhalten.

Eine Einführung in Marihuana (Cannabis spp.)

Die aktiven Verbindungen in Gras oder Marihuana sind auch als Cannabinoide bekannt.

Dabei handelt es sich um eine Gruppe von rund 113 verschiedenen chemischen Verbindungen, die mit einem speziellen Satz von Rezeptoren interagieren, der sich in jeder unserer Zellen befindet. Diese Rezeptoren und die Komponenten, die mit ihnen interagieren, werden in ihrer Gesamtheit als das Endocannabinoid-System bezeichnet.

Cannabinoide aus Marihuanapflanzen docken an diesen Rezeptoren an und aktivieren sie in unterschiedlicher Intensität.

Die wichtigsten Cannabinoide in der Pflanze sind THC und CBD. Jedes hat unterschiedliche Wirkungen auf den Körper.

Was ist THC?

THC gilt allgemein als stimulierender als CBD.

Es ist die hauptsächliche psychoaktive Komponente der Pflanze und stellt die appetitanregenden, stimulierenden und psychoaktiven Wirkungen zur Verfügung, die die Pflanze zu bieten hat.

Obwohl Marihuanapflanzen höchst variable THC-Gehalte aufweisen können, haben die Sativa-dominanten Hybridsorten im Allgemeinen einen höheren THC-Gehalt als andere Cannabinoide.

Sie können auch reines THC kaufen oder Marihuanaextrakte bekommen, die primär THC enthalten.

Gras mit einem hohen THC-Gehalt wird oft als “Head high” beschrieben und kann Nebenwirkungen wie Angstgefühle, Paranoia und Schlaflosigkeit erzeugen.

Sortenstämme mit hohem THC sind besser geeignet, um mit den stimulierenden Effekten von Modafinil zu harmonieren, denn sie verringen die appetithemmenden Nebenwirkungen des Medikaments. Außerdem unterstützen sie die Erholung bei einem unangenehmen Herunterkommen von den Wirkungen des Medikaments.

Was ist CBD?

CBD hat eine eher beruhigende Wirkung als THC.

Es ist nicht psychoaktiv, bietet aber die meisten der schmerzlindernden, beruhigenden, angstlösenden und muskelentspannenden Vorteile der Pflanze.

Deshalb sind Marihuanastämme mit hohem CBD-Gehalt besser geeignet, um die Nebenwirkungen von Modafinil wie Angstgefühle, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit zu lindern.

Bei Indica-dominanten Hybridsorten von Marihuana ist es wahrscheinlicher, dass sie höhere CBD-Anteile enthalten als ihre Pendants der Sativa-Gruppe.

Es gibt — selbstverständlich — Ausnahmen von dieser Regel.

Am besten sieht man sich das Cannabinoid-Profil jedes Sortenstamms an, den Sie kaufen wollen, anstatt einfach von der Annahme auszugehen, dass alle Indicas den Zweck schon erfüllen werden.

CBD-Extrakte sind ebenfalls erhältlich und können die beste Option sein, wenn das Ziel Ihrer Kombination von Modafinil mit Gras insbesondere darin liegt, von den Vorteilen von CBD zu profitieren.

Wir empfehlen einen guten Indica-dominanten Stamm mit hohem CBD-Gehalt, um diesen Nutzen zu erhalten. Es ist am besten, diese Cannabis-Form später zu konsumieren, wenn die Effekte des Modafinils den Höhepunkt überschritten haben und nach halber Wirkungsdauer langsam abklingen.

Wie man Modafinil und Marihuana effektiv verbindet

1. Marihuana zur Reduzierung der Nebenwirkungen von Modafinil

Das ist wahrscheinlich der häufigste Grund, warum man diese beiden Mittel kombiniert.

Modafinil ist ein starkes psychotropes Medikament, das Teile des Gehirns stimuliert, die mit dem Zustand der Wachheit zusammenhängen. Es erhöht die neurochemischen Konzentrationen von Norepinephrin, Dopamin, Histamin und Orexin, die alle zusammenspielen, damit wir uns wach und fokussiert fühlen.

Wie bei jeder hochwirksamen Medikation können einige bedauerliche Nebenwirkungen auftreten.

Marihuana oder Gras (Cannabis indica/sativa) bietet einige einzigartige Vorteile, die viele dieser Nebenwirkungen mindern können.

Es ist trotzdem wichtig, zu beachten, dass diese Vorteile stark vom spezifisch ausgewählten Sortenstamm abhängen, aufgrund der großen Variabilität der sekundären Pflanzeninhaltsstoffe in der Cannabispflanze.

Wie oben erwähnt sind die beiden hauptsächlichen Cannabinoide in der Marihuanapflanze THC und CBD. Beide Cannabinoide stellen verschiedene Vorteile bereit und haben unterschiedliche Nebenwirkungen.

Pro und Contra für die Verbindung von THC mit Modafinil
ProContra
Steigert den Appetit, der durch Modafinil unterdrückt wirdKann Überstimulierung verursachen und Nebenwirkungen wie Paranoia, Gereiztheit, Schlaflosigkeit oder Angstgefühle verstärken
Kann die negativen Effekte des Herunterkommens von Modafinil lindernKann andere Nebenwirkungen wie Dehydrierung, Gezappel und trockenen Mund verstärken
Pro und Contra für die Verbindung von CBD mit Modafinil
ProContra
Lindert die von Modafinil verursachte Überstimulierung, verbessert Nebenwirkungen wie Angstgefühle, Paranoia, Gereiztheit, Schlaflosigkeit und Beklemmungsgefühl.Kann die Nebenwirkung der Appetitunterdrückung weiter verschlimmern
Kann Schlaflosigkeitssymptome erheblich verbessernKann die Gesamtwirkung von Modafinil aufgrund einiger gegensätzlicher Effekte reduzieren
Wie man Gras zur Senkung der Nebenwirkungen von Modafinil nutzt

Wie Sie vermutlich gesehen haben, funktioniert es nicht einfach so, dass Sie Ihr Gras lediglich mit Modafinil mischen müssen, um die Nebenwirkungen Ihres Modafinils zu beseitigen. Wenn der falsche Sortenstamm ausgewählt wird, kann es unwirksam werden oder die Nebenwirkungen sogar noch verschlimmern.

Darum ist es entscheidend, zu bestimmen, welche Nebenwirkungen Sie verringern wollen.

Wenn Sie feststellen, dass Sie sich bei der Anwendung von Modafinil überstimuliert fühlen, probieren Sie eine niedrigere Dosis. Eine höhere Sorte im Hinblick auf CBD-Gehalt kann das Potenzial haben, diese Nebenwirkung ebenfalls zu lindern.

Sie können entsprechende Sorten mit hohem CBD-Gehalt über Tools wie Leafly.com finden. Ihre lokale Apotheke wird ebenso genaue Kenntnisse darüber haben, welche Sortenstämme höhere THC- oder CBD-Niveaus haben.

Wir empfehlen Cannatonic oder Harle Tsu, wenn Sie sich anfangs unsicher sind.

Wenn Sie meinen, dass die meisten Schwierigkeiten mit Modafinil mit dem Herunterkommen zusammenhängen (sich deprimiert, müde, unwohl fühlen), dann empfehlen wir die Verwendung einer eher ausgeglichenen Sorte oder mit einem höheren THC-Gehalt (jedoch nicht zu hoch).

Erwägen Sie etwas mit rund 10-20 % THC oder kaufen Sie einen Extrakt mit mittlerem THC-Niveau und niedrigerem CBD.

Wir empfehlen für diese Wirkungen Chocolope oder Banana Kush.

2. Marihuana zur Verstärkung der Wirkungen von Modafinil

Einige Anwender kombinieren Gras und Modafinil, um die Wirkung ihres Modafinils zu verstärken.

Obwohl diese beiden Verbindungen sehr unterschiedlich sind und getrennte Wirkungen auf den Körper haben, bieten einige Marihuanasorten durch unterschiedliche Mechanismen einen ähnlichen Nutzen wie Modafinil.

Dies kann eine gute Möglichkeit sein, um einen zusätzlichen Kick aus Ihren Modafinil-Dosierungen zu erhalten.

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie Gras und Modafinil aus diesem Grund miteinander verbinden. Diese beiden Komponenten können leicht zu einer Überstimulation führen, die negative Nebenwirkungen wie Angst und Schlaflosigkeit zur Folge hat — gehen Sie also mit Vorsicht ans Werk.

Wie es funktioniert

Eine der wichtigsten Möglichkeiten, wie THC zur Verstärkung der Wirkung von Modafinil eingesetzt werden kann, ist über einen der zentralen Endocannabinoid-Rezeptoren, bekannt als CB1.

Dieser Rezeptor ist wichtig für die Regulierung der Dopaminfreisetzung.

THC bewahrt den Dopaminspiegel durch Hemmung des Enzyms, das für seinen Abbau verantwortlich ist (Monoamin-Oxidase) [1]. Es wirkt auch beim Anstieg der Dopaminfreisetzung mit, indem es den CB1-Rezeptor im Gehirn aktiviert [5].

Wie man die Wirkungen von Modafinil mit Gras steigert

Die wichtigste stimulierende Verbindung in Marihuana ist THC.

Wir empfehlen, für diese Wirkungen einen Marihuanastamm mit einem mäßig hohen THC-Gehalt zu finden.

Es ist wichtig, bei der Dosierung konservativ zu bleiben, wenn Sie einen stimulierenden Marihuanastamm mit hohem THC-Gehalt zusammen mit Ihrem Modafinil nutzen. Beginnen Sie mit Dosierungen, mit denen Sie bei Modafinil vertraut sind. Für die meisten Menschen liegt dies bei etwa 200 mg.

Fügen Sie das Gras langsam hinzu. Es kann helfen, Marihuana oder Marihuanaextrakte NACH dem Höhepunkt der Modafinil-Wirkung einzunehmen, etwa um die 3- oder 4-Stunden-Marke.

Dies wird dazu beitragen, die Spitzenzeiten des Modafinils zu verlängern und zu verhindern, dass die Wirkung von Marihuana und Modafinil zu stark stimulierend ist, da sich die Wirkungen von Marihuana und Modafinil gleichzeitig aufbauen.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie anfangen sollen, empfehlen wir Chemdawg, Jack Herer oder Durban Poison als Ausgangspunkt.

3. Separate Kombination von Modafinil und Marihuana

Viele Modafinil-Anwender genießen Gras von Zeit zu Zeit auch außerhalb der Wirkungen von Modafinil.

Nachdem sie Modafinil während des Tages genommen haben, entspannen Sie sich mit etwas Marihuana am Abend. Was vielen Leuten nicht klar ist, ist die Tatsache, dass höchstwahrscheinlich noch Modafinil im Blutkreislauf fließt. Dies wird dann mit den Verbindungen im Marihuana zusammenwirken, selbst wenn Sie beide gar nicht vermischen wollten.

Wenn Sie sich hier informieren, um herauszufinden, ob das unbedenklich ist, dann lautet die kurze Antwort Ja, aber mit einigen Vorbehalten.

Wie bereits in anderen Abschnitten erwähnt, ist das Zusammenspiel zwischen Modafinil und Gras äußerst variabel. Es kann die Nebenwirkungen von Modafinil entweder verschlimmern oder verbessern.

Es hängt alles davon ab, welche Grassorte Sie nutzen und wieviel CBD, THC oder sonstige Cannabinoide in den Blättern/Blüten vorhanden sind.

Über die potenziellen Wechselwirkungen Bescheid zu wissen, ist wichtig, wenn Sie Modafinil und Gras am gleichen Tag konsumieren wollen.

Wie man Modafinil und Gras separat ohne negative Nebenwirkungen anwenden kann

Die beste Methode diese beiden Mittel zu kombinieren, ist dafür zu sorgen, dass Sie Ihr Modafinil sehr früh am Morgen einnehmen.

Dadurch wird so viel davon wie möglich bereits vom Körper abgebaut sein, wenn Sie es sich bequem machen und einen Joint rauchen oder zum Vaporisator greifen.

Denken Sie daran, für welchen Zweck Sie das Marihuana eigentlich nehmen. Wenn Sie es konsumieren, um Ihnen bei der Entspannung nach einem aufregenden Tag mit Modafinil zu helfen, dann suchen Sie eine Sorte, die für ihre muskelentspannenden und beruhigenden Eigenschaften bekannt ist.

Wenn Sie die psychoaktiven Eigenschaften des Krauts vorziehen, dann probieren Sie eine Sorte aus, die ein wenig abgerundeter ist und vermeiden Sie die Sorten mit hohem THC.

Die Verwendung von Sorten mit hohem THC an Tagen, an denen Sie auch Modafinil einnehmen, kann zu Überstimulierung und Schlaflosigkeit führen.

Einige gute abgerundete Sorten zur Verwendung mit Modafinil sind beispielsweise Chernobyl, Maui Wowie oder Jack Herer.

Ist es unbedenklich, Modafinil und Gras zu mischen?

Nun, da wir wissen, warum jemand Gras mit Modafinil mischen möchte und wie man beide kombinieren kann, um die gewünschten Resultate zu erzielen, fragen Sie sich vielleicht, ob “es unbedenklich ist, Modafinil und Gras zu mischen”?

Eine Gruppe von Forschern hat sich daran gemacht, die Antwort auf diese Frage mithilfe einer Studie zu finden, die 2010 veröffentlicht wurde.

An der Studie nahmen 12 gelegentliche Marihuanakonsumenten teil und sie wurden in vier Sitzungen mit 4 verschiedenen Kombinationen untersucht:

  1. THC-Extrakt mit Modafinil
  2. THC mit Placebo
  3. Modafinil mit Placebo
  4. Placebo mit Placebo

Alle 12 Teilnehmer erhielten alle Kombinationen vier Mal. Sie wurden nicht darüber informiert, welche Kombinationen sie jedes Mal erhielten.

Die Wissenschaftler, die die Studie durchführten, stellten fest, dass “Modafinil sicher mit oralem THC kombiniert werden kann” [6].

Es sind bisher noch keine umfassenden Studien durchgeführt worden, die unverarbeitetes Cannabis oder CBD-Extrakte in Kombination mit Modafinil zum Forschungsthema gemacht haben, aber negative Wechselwirkungen scheinen unwahrscheinlich zu sein.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Modafinil und Gras kombiniert werden können, und diese Kombination ist auf vielerlei Weise vorteilhaft.

Jedoch ist es wichtig, die Sorte mit Bedacht auszuwählen und zu wissen, welche Ziele Sie mit der Verbindung verfolgen.

Sie wollen die Nebenwirkungen von Modafinil reduzieren? — Wählen Sie eine Sorte mit hohem CBD-Gehalt.

Sie wollen die Wirkung Ihres Modafinils verstärken? — Wählen Sie etwas mit hohem THC-Gehalt.

Verweise

  1. Fišar, Z. (2010). Inhibition of monoamine oxidase activity by cannabinoids. Naunyn-Schmiedeberg’s archives of pharmacology, 381(6), 563-572.
  2. Volkow, N. D., Fowler, J. S., Logan, J., Alexoff, D., Zhu, W., Telang, F., … & Hubbard, B. (2009). Effects of modafinil on dopamine and dopamine transporters in the male human brain: clinical implications. Jama, 301(11), 1148-1154.
  3. Scammell, T. E., Estabrooke, I. V., McCarthy, M. T., Chemelli, R. M., Yanagisawa, M., Miller, M. S., & Saper, C. B. (2000). Hypothalamic arousal regions are activated during modafinil-induced wakefulness. Journal of Neuroscience, 20(22), 8620-8628.
  4. Ishizuka, T., Sakamoto, Y., Sakurai, T., & Yamatodani, A. (2003). Modafinil increases histamine release in the anterior hypothalamus of rats. Neuroscience letters, 339(2), 143-146.
  5. Schlicker, E., & Kathmann, M. (2001). Modulation of transmitter release via presynaptic cannabinoid receptors. Trends in pharmacological sciences, 22(11), 565-572.
  6. Sugarman, D. E., Poling, J., & Sofuoglu, M. (2011). The safety of modafinil in combination with oral∆ 9-tetrahydrocannabinol in humans. Pharmacology Biochemistry and Behavior, 98(1), 94-100.

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