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Modafinil-Nebenwirkungen und wie man sie vermeidet

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Modafinil ist ein leistungsstarkes Nootropikum und ein Eugeroikum (ein Medikament, das Wachheit fördert)

Es ist bei Studierenden an Universitäten und hochengagierten Führungskräften beliebt, weil es die Arbeitsleistung und -effizienz steigern kann.

Wie bei jedem leistungssteigernden Medikament können einige Nebenwirkungen auftreten.

Wir untersuchen, welche Nebenwirkungen Modafinil hat, warum sie auftreten, wie häufig sie sind und was Sie tun können, um sie zu vermeiden.

Wir gehen auch darauf ein, wie schwerwiegendere Nebenwirkungen aussehen und was zu tun ist, wenn Sie davon betroffen sind.

Wofür wird Modafinil eingesetzt?

Ärzte verschreiben Modafinil für Erkrankungen, die mit dem zentralen Nervensystem zusammenhängen. Krankheiten wie ADS/ADHS und Narkolepsie gehören zu den häufigsten Indikationen für diese Arznei. Es gibt aber auch vielfältige zulassungsüberschreitende Anwendungen für das Medikament.

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1. Modafinil für ADHS

ADHS ist eine Erkrankung, die mit einem Ungleichgewicht der Dopaminspiegel verbunden ist.

Dopamin ist ein wichtiger Neurotransmitter im Gehirn. Es ist eine entscheidende Komponente des “Belohnungszentrums” sowie des Lernens und der Gedächtnisleistung.

Durch einen niedrigen Dopaminspiegel wird es schwieriger, das Belohnungszentrum anzuregen, was dazu führt, dass Betroffene ganz besonders hart arbeiten müssen, um es zu stimulieren. Das Ergebnis sind übermäßiges Rumhampeln und die Unfähigkeit, sich jeweils auf eine Sache zu konzentrieren.

Modafinil ist hier hilfreich, denn es erhöht die Dopaminspiegel im Gehirn, indem es die Rate senkt, bei der Dopamin in die Neuronen absorbiert wird. Der offizielle Begriff für diesen Vorgang ist “Dopamin-Wiederaufnahmehemmer”.

2. Modafinil für Narkolepsie

Narkolepsie ist eine Erkrankung, die mit einem dysfunktionalen Orexin-System verbunden ist.

Orexin ist ein wichtiger Teil unseres zentralen Nervensystems, das dafür zuständig ist, den Wachanteil im Schlaf-Wach-Zyklus zu steuern. Der Schlaf-Wach-Zyklus ist unerlässlich, damit wir nachts müde werden und tagsüber wach sind.

Menschen mit einer Störung in diesem System können ganz unvermittelt und zu unangemessenen Zeiten tagsüber äußerst müde werden. Genau das ist der Fall bei einer Erkrankung namens Narkolepsie.

Narkolepsie ist eine schwer beeinträchtigende Krankheit, die phasenweise exzessive Schläfrigkeit verursacht — sodass die Betroffenen mehrere Minuten lang in einen tiefen Schlaf fallen.

Modafinil wirkt, indem der Orexinspiegel im Gehirn erhöht wird, wodurch wir uns wach und aufmerksam fühlen. Bei Narkoleptikern kann es die Symptome der Erkrankung drastisch reduzieren und bei gesunden Menschen führt es zu einem Zustand der Wachheit.

3. Zulassungsüberschreitende Anwendung von Modafinil

Obwohl Modafinil ein rezeptpflichtiges Medikament ist, wurde es auch über die vorgesehen Zwecke hinaus populär. Menschen setzen es ein, um die Vorteile seiner Fähigkeit zu nutzen, Dopaminspiegel über das normale Niveau anzuheben, und um so ihre Aufmerksamkeit und Produktivität zu steigern.

Modafinil wird auch wegen seiner wachheitsfördernden (eugeroischen) Effekte verwendet.

Studierende nehmen es, damit sie bei der Vorbereitung auf ein wichtiges Examen viele Stunden wach bleiben und lernen können oder um ein schwieriges Projekt abzuschließen.

Viele Menschen setzen Modafinil ebenfalls ein, um mit den negativen Auswirkungen des Jetlags fertig zu werden. Statt sich zum Einschlafen zu zwingen und sich den ganzen nächsten Tag angeschlagen zu fühlen, nehmen sie Modafinil, wenn sie sich wach fühlen sollten. Gewöhnlich werden sie bei Nachlassen des Medikaments am Ende des Tages müde und sind dann bereit, ins Bett zu gehen.

Wie Modafinil funktioniert

Um die Nebenwirkungen von Modafinil zusammenzufassen und zu erläutern, wie sie zu vermeiden sind, sollte man wissen, wie Modafinil im Gehirn funktioniert.

1. Die Wirkungen von Modafinil auf Dopamin

Wie bereits erwähnt ist Dopamin ein wichtiger Neurotransmitter. Es spielt viele Rollen im menschlichen Körper, darunter auch die Steuerung von Fokussierung und Konzentration. Dopamin ist auch zur Regulierung des Hormongleichgewichts bei Männern und Frauen von entscheidender Bedeutung.

Modafinil wirkt durch die Erhöhung des Dopamins im Gehirn, indem seine Wiederaufnahme in die Synapsen gehemmt wird.

Die Neuronen setzen Dopamin frei, um ein Signal an andere Neuronen zu übertragen. Sobald dieses Signal abgeschickt wurde, wird Dopamin resorbiert und abgebaut. Modafinil blockiert diesen Prozess, indem es die Dopamin-Wiederaufnahme-Transporter hemmt, die sich auf den Nervenzellen befinden.

2. Die Wirkungen von Modafinil auf Norepinephrin

Norepinephrin ist an der Reaktion “Kampf oder Flucht” beteiligt. Der Spiegel ist in unseren Körpern am niedrigsten, wenn wir schlafen, und erhöht sich, wenn wir langsam aufwachen. Norepinephrin-Spiegel schießen in die Höhe, wenn wir gestresst oder in Panik sind.

Modafinil wirkt ähnlich auf Norepinephrin wie auf Dopamin. Ein Teil des Grundes dafür ist, dass Dopamin ein wesentlicher Vorläufer von Norepinephrin ist und daher viele der gleichen Wege einschlägt.

Norepinephrin wirkt auf einen speziellen Satz von Rezeptoren, die man im gesamten Körper findet und die die Reaktion auf Kampf- oder Fluchtstress steuern.

Norepinephrins Wirkungen auf den Körper:

  1. Die Atemwege erweitern sich, um mehr Sauerstoff einzulassen
  2. Das Herz schlägt schneller, um das Blut schneller zu transportieren
  3. Das Immun- und das Verdauungssystem schaltet sich ab, um anderen Organsystemen wie Muskeln und Gehirn mehr Energie zuzuführen
  4. Blutgefäße verengen sich, um den Blutdruck zu erhöhen und das Blut mit mehr Kraft in die Mikrokapillaren zu zwingen

Viele der Nebenwirkungen von Modafinil sind auf seine Wirkung auf Norepinephrin und seine Rolle bei der Stressreaktion zurückzuführen.

3. Die Wirkungen von Modafinil auf Orexin

Orexin ist ein Neurotransmitter, der aus dem Kontrollzentrum des Gehirns, dem Hypothalamus, freigesetzt wird.

Der Hypothalamus kontrolliert viele Aspekte des Körpers mit Unterstützung durch andere Hormone. Man könnte ihn mit einem System zur Flugverkehrskontrolle im Gehirn vergleichen. Er delegiert Aufgaben an andere Organe des Körpers, die dann seine Anweisungen ausführen. Indem diese Aufgaben delegiert werden, kann er sich auf das Gesamtbild konzentrieren und die Kontrolle über den Körper als Ganzes übernehmen.

Der Hypothalamus verwendet Orexin, damit seine Forderung nach Wachheit und Angeregtheit erfüllt wird.

Das Orexin wandert in andere Bereiche des Gehirns, um den “Aufwachmodus” einzuleiten. Dies führt zu einem Gefühl der Aufmerksamkeit und des Erwachens. Dieses System ist am Morgen und am Nachmittag auf natürliche Weise aktiv.

Modafinil erhöht nachweislich die Aktivierung der für die Freisetzung von Orexin im Gehirn verantwortlichen Neuronen [1]. Man geht davon aus, dass dies der Mechanismus ist, der am meisten für den Nutzen von Modafinil bei der Behandlung von Narkolepsie verantwortlich ist, die bekannterweise mit einer schlechten Orexin-Funktion verbunden ist [2].

4. Die Wirkungen von Modafinil auf Histamin

Histamin ist eine weitere multifunktionelle Verbindung im menschlichen Körper. Außerhalb des Gehirns ist Histamin ein wichtiges Entzündungsmolekül. Es ist eine der Hauptursachen für die Symptome, die wir während einer allergischen Reaktion erleben.

Histamin ist auch ein wichtiger Neurotransmitter im Gehirn, hat hier aber eine ganz andere Aufgabe. Es spielt eine wichtige Rolle beim Aufwachprozess [3].

Aus dem gleichen Grund können Antihistaminika, die häufig bei Allergien eingesetzt werden, auch als Beruhigungsmittel verwendet werden. Durch die Blockierung des Histamins ist das Gehirn nicht in der Lage, sich selbst zu stimulieren, wodurch wir uns schwindlig und müde fühlen.

Modafinil erhöht die Histaminfreisetzung im Gehirn nachweislich um bis zu 150 % [4].

Wo kauft man Modafinil?

Modafinil kann mit einem ärztlichen Rezept in einer Apotheke gekauft werden, obwohl dies sehr teuer und fast unmöglich sein kann, wenn Sie nicht nachweisen können, dass Sie entweder an ADHS oder an Narkolepsie leiden.

Die beste Möglichkeit ist der Kauf von Modafinil im Internet.

Die meisten Online-Händler verkaufen generisches Modafinil, das praktisch identisch mit dem Markenprodukt Modafinil ist, aber nur einen Bruchteil des Preises kostet. Außerdem fordern nur wenige Online-Anbieter ein Rezept für den Kauf ein.

Generische Versionen von Modafinil und Armodafinil wie Modvigil, Modalert, Artvigil und Waklert können für einen Bruchteil der Kosten der Markennamen-Versionen gekauft werden – und werden direkt zu Ihnen nach Hause geliefert.

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Was sind die Nebenwirkungen von Modafinil?

Nun, da wir verstehen, welche Veränderungen Modafinil im Gehirn bewirkt, um seine Ergebnisse zu erreichen, können wir uns mit den damit verbundenen, häufigen Nebenwirkungen befassen und Techniken vorstellen, wie diese zu vermeiden sind.

Zu den hauptsächlichen Nebenwirkungen von Modafinil gehören:

1. Schlaflosigkeit

Schlaflosigkeit ist bei weitem die häufigste Nebenwirkung bei einer Einnahme von Modafinil.

Das ist logisch angesichts der Tatsache, dass der Großteil der Effekte von Modafinil dahingehend wirkt, das Gefühl der Wachheit zu erhöhen. Wenn die Wirkstoffkonzentrationen noch hoch sind, wenn es Zeit zum Schlafen ist, kann das Einschlafen sehr schwierig werden.

Das ist ein direktes Ergebnis der erhöhten Konzentration von Orexin, Histamin und Norepinephrin im Gehirn.

Wie man es vermeidet:

Ein häufiger Grund, warum Anwender nach der Einnahme von Modafinil unter Schlaflosigkeit leiden, ist, dass sie es zu spät am Tag eingenommen haben. Beachten Sie den Umstand, dass Modafinil für rund 10 bis 15 Stunden aktiv bleibt.

Um die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass Sie mitten in der Nacht hellwach im Bett liegen, müssen Sie Modafinil also früh am Morgen einnehmen oder zumindest 10 Stunden, bevor Sie ins Bett gehen wollen.

Es ist ebenfalls wichtig, bei einer Einnahme von Modafinil alle sonstigen Stimulanzien zu vermeiden, damit deren Wirkungen sich nicht noch zusätzlich summieren.

2. Kopfschmerzen

Eine weitere häufige Nebenwirkung von Modafinil ist Kopfschmerz.

Dies ist eine Nebenwirkung, die einige Anwender anscheinend nicht vermeiden können, während andere davon überhaupt nicht betroffen sind.

Obwohl vielfältige Ursachen möglich sind, ist die wahrscheinlichste ein Anstieg eines Neurotransmitters der als Glutamat bekannt ist. Seine Konzentration wird als Nebenprodukt der Stimulation von anderen Neurotransmittern wie Dopamin und Orexin erhöht.

Einige Anwender weisen bereits hohe Glutamatspiegel im Gehirn auf, insbesondere jene, die unter Problemen wie Angstgefühlen oder Zwangsstörungen leiden.

Die Einnahme von Modafinil kann diese Anwender überfordern, denn sie bekommen Kopfschmerzen und erfahren darüber hinaus weitere Nebenwirkungen wie Nervosität und Beklemmungsgefühle.

Ein weiterer Grund für Kopfschmerzen bei Einnahme von Modafinil ist Dehydrierung. Oft konzentrieren sich Modafinil-Nutzer so sehr auf die Aufgaben, an denen sie arbeiten, dass sie das Essen oder Trinken vergessen, was später zu Kopfschmerzen aufgrund von Dehydrierung führt.

Wie man es vermeidet:

Die beste Möglichkeit, Kopfschmerzen bei der Einnahme von Modafinil zu vermeiden, ist dafür zu sorgen, dass sie viel Wasser während des ganzen Tages trinken und vorher Maßnahmen zur Senkung des Glutamatspiegels treffen.

Eine großartige Möglichkeit, den Glutamatspiegel zu steuern, ist eine tägliche Ergänzung mit L-Theanin. Dieser Wirkstoff ist eine der aktiven Komponenten in grünem Tee und senkt nachweislich Angstgefühle beim Menschen [5].

3. Appetitmangel

Schwacher Appetit ist für gelegentliche Modafinil-Anwender nicht so sehr ein Problem, kann aber ein großes Problem für tägliche Anwender von Modafinil werden.

Die stimulierenden Effekte von Modafinil auf das zentrale Nervensystem können unsere Hungergefühle beseitigen. Nutzer berichten häufig, dass sie an Tagen mit Einnahme von Modafinil nicht einmal bemerkt hätten, dass die den ganzen Tag keine vernünftige Mahlzeit zu sich genommen hatten.

Erst später am Abend, wenn die Wirkungen des Medikaments abklingen, wird ihnen bewusst, wie hungrig sie sind.

Langfristig kann Appetitmangel zu erheblichen Gesundheitsproblemen führen.

Wir brauchen eine adäquate Ernährung, um Neurotransmitter, Blutzellen, Hautzellen zu bilden und sogar um Modafinil und andere Verbindungen in unserem Körper mithilfe der Leber abzubauen. Wenn wir zu lange ohne angemessene Nährstoffversorgung leben, können all diese Systeme anfangen, nicht mehr richtig zu funktionieren und verursachen Probleme.

Wie man es vermeidet:

Dies kann eine schwierige Nebenwirkung sein, die es zu vermeiden gilt. Die üblichste Methode, um dafür zu sorgen, dass wir während der Wirkung von Modafinil genug Nahrung zu uns nehmen, ist, sich einen Timer für das Mittag- und Abendessen zu setzen, um uns an das regelmäßige Essen zu erinnern.

Einige Menschen sind vielleicht der Ansicht, dass das lächerlich erscheint, aber es ist viel einfacher, das Essen zu vergessen, wenn man überhaupt keine Hungergefühle verspürt.

Eine weitere Methode, um sicherzustellen, dass unsere Ernährung während der Einnahme von Modafinil ausreichend ist, ist die Mitnahme von nährstoffreiche Shakes oder Energieriegeln. Das macht es leichter, eine große Portion Nährstoffe zu sich zu nehmen, selbst wenn wir nicht hungrig genug sind, um eine vollständige Mahlzeit zu essen.

4. Durchfall

Durchfall und leichte Magen-Darm-Beschwerden können häufiger auftreten. Das Problem hängt mit einem langsamen Abbau von Modafinil im Verdauungstrakt zusammen, was wiederum das Darmgewebe reizt.

Darüber hinaus kann die Aktivierung des Kampf-oder-Flucht-Systems durch Modafinil bei einigen Menschen einen stimulierenden Effekt auf die tiefergelegenen Darmabschnitte verursachen — was zu Durchfall führt.

Wie man es vermeidet:

Der beste Weg zur Vermeidung von Magen-Darm-Beschwerden jeglicher Art ist, dafür zu sorgen, dass man es zusammen mitEssen einnimmt, insbesondere Essen, das Fette wie Butter, Olivenöl oder tierische Fette enthält.

Der Grund dafür ist, dass die gleichen Nahrungsmittel, die Fett den Eintritt in den Blutkreislauf ermöglichen auch auf Modafinil wirken. Als fettlösliche Verbindung nimmt Modafinil den gleichen Absorptionsweg im Magen-Darm-Trakt wie Nahrungsfette.

5. Angstgefühle

Ängstliche Menschen weisen oft eine höhere Aktivität von Neurostimulatoren im Gehirn auf. Neurotransmitter wie Norepinephrin sind insbesondere bei ängstlichen Individuen reichlich vorhanden.

Deshalb kommt es bei ängstlichen Menschen, die Modafinil nehmen, häufiger vor, dass sie einen Anstieg ihrer Beklemmungsgefühle erfahren.

Eine übliche Methode, wie wir die Gehirnaktivität messen, ist die Messung der schwachen elektrischen Impulse im Gehirn. Dies wird mit einem speziellen medizinischem Gerät durchgeführt, das als Elektroenzephalogramm (EEG) bezeichnet wird.

Es zeigt die Theta-, Alpha- und Beta-Wellen an. Durch die Messung ihrer Aktivität mithilfe eines EEGs können wir bestimmen, wie unser allgemeiner mentaler Zustand gegenwärtig ist. Dies wird oft bei wissenschaftlichen Forschungen angewandt, um herauszufinden, wie verschiedene Substanzen auf das Gehirn wirken.

Angst- oder Alarmzustände werden oft mit niedriger Aktivität der Alpha-Wellen und hoher Aktivität der Beta-Wellen in Zusammenhang gebracht, gemäß der Aufzeichnungen bei einem EEG. Dadurch haben wir eine ausgezeichnete Möglichkeit, Substanzen zu messen, die Angstgefühle sowohl auslösen als auch mildern.

Wie man es vermeidet:

L-Theanin ist eine der besten Arten, um die Wahrscheinlichkeit zu reduzieren, Angstgefühle während der Anwendung von Modafinil zu entwickeln. Studien haben gezeigt, dass lediglich eine einzelne Dosis L-Theanin die Alpha-Wellen-Aktivität signifikant erhöhen und so Angstsymptome reduzieren kann [6].

L-Theanin wird ebenfalls genutzt, um die angstauslösenden Nebenwirkungen eines anderen üblichen Stimulans, des Koffeins, zu verringern.

Eine weitere Methode zur Vermeidung von Angstgefühlen während der Anwendung von Modafinil ist die Übung von Atemtechniken, sobald die Symptome auftauchen.

Die Atmung wird von Fachleuten als effektivste Methode betrachtet, um unser parasympathisches Nervensystem (PNS) zu beeinflussen. Dieser Teil unseres Nervensystems steht im direkten Gegensatz zum sympathischen Nervensystem (SNS), das für Symptome wie Angstgefühle verantwortlich ist, wenn es hyperaktiv wird.

Durch verlangsamtes, rhythmisches Atmen, selbst nur für wenige Sekunden, können wir Angstattacken komplett hemmen und einen viel ruhigeren Zustand erreichen.

Wenn Sie weitere Informationen über diese Funktionsweise bekommen möchten, verweisen wir auf dieses Video von Dr. Gevirtz, in dem das Konzept im Einzelnen erklärt wird.

6. Trockener Mund

Eine weitere frustrierende Nebenwirkung von Modafinil ist ein trockener Mund. Dies ist das Ergebnis einer Überstimulation unseres zentralen Nervensystems durch Modafinil.

Rezeptoren außerhalb des Gehirns, die als Muscarinrezeptoren bekannt sind, werden durch Noradrenalin ausgelöst. Sie bringen alle Verdauungssekrete zum Stillstand, so dass die Energie in kritischere Bereiche wie das Gehirn und die Muskeln umgeleitet werden kann.

Unser Körper führt dies während der Kampf- oder Fluchtreaktion aus, um uns zu helfen, einem hungrigen Tiger oder anderen gefährlichen Situationen zu entkommen.

Speichel wird als Verdauungssekret betrachtet und kann, sobald er aufhört zu fließen, einen übermäßig trockenen Mund verursachen. Für eine kurze Zeit ist dies nichts weiter als eine Belästigung, aber wenn dies zu lange geschieht, können wir später Probleme wie Mundgeschwüre und Symptome einer schlechten Verdauung wie Verstopfung oder Durchfall bekommen.

Wie man es vermeidet:

Die Lösung dafür ist die gleiche wie für viele andere der oben erwähnten Nebenwirkungen. Wenn wir uns selbst in einem Zustand der Entspannung halten können, können wir mit zusätzlichen Methoden wie L-Theanin oder Entspannungstechniken wie langsame, rhythmische Atemübungen eine Überaktivierung unserer Kampf- oder Fluchtreaktion verhindern.

Einige andere ernsthafte Nebenwirkungen, die es zu beachten gilt:

Obwohl weitaus seltener, gibt es einige schwerwiegende Nebenwirkungen, die von der Anwendung von Modafinil herrühren können. Wenn eines dieser Symptome auftritt, ist es wichtig, so schnell wie möglich einen Arzt aufzusuchen.

Zu den weiteren ernsthaften Nebenwirkungen von Modafinil gehören:

1. Fieber

Dabei handelt es sich um eine übermäßige Aktivierung des sympathischen Nervensystems. Der Hypothalamus verliert im Wesentlichen die Kontrolle über die Homöostase. Dies führt schließlich zu viel schwerwiegenderen Folgen wie Veränderungen des pH-Wertes des Blutes, Enzymabbau und schließlich zu Krampfanfällen, wenn dies nicht wirksam kontrolliert wird.

Am besten lässt sich dies vermeiden, indem man viel Wasser trinkt und die vom Hersteller empfohlenen Dosierungen von Modafinil einhält.

2. Halluzinationen

Sie sind ein Anzeichen für eine viel tiefer liegende neurologische Erkrankung.

Modafinil SOLLTE KEINE Halluzinationen verursachen. Suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn sie diese Nebenwirkungen verspüren.

3. Schwere Depression

Modafinil wird eigentlich zur Behandlung von Depressionen eingesetzt; in einigen Fällen können die Dopaminspiegel jedoch mit dem Nachlassen von Modafinil sinken.

Dies kann man verhindern, indem sichergestellt wird, dass Modafinil nicht mit anderen Medikamenten oder Alkohol kombiniert wird und dass Sie vor der Einnahme von Modafinil in guter psychischer Verfassung sind. Falls Sie an Depressionen leiden, ist es wichtig, dass Sie vor der Einnahme von Modafinil mit Ihrem Arzt sprechen.

4. Schmerzen in der Brust

Obwohl wir keine Berichte über von Modafinil verursachte Herzanfälle gefunden haben, sollte jeder nicht erklärbare Brustschmerz von einem Arzt untersucht werden. Dieser Schmerz ist theoretisch aufgrund der stimulierenden Effekte von Modafinil auf das zentrale Nervensystem möglich — allerdings ist er sehr ungewöhnlich.

5. Schwerwiegende Hautreaktion

Diese Störung ist selten, aber es gibt ein paar Berichte über schwerwiegende Hautreaktionen bei bestimmten Einzelpersonen aufgrund der Einnahme von Modafinil.

Einige Anwender haben eine ernsthafte Allergie gegenüber Modafinil und werden mit Hautausschlägen nach der Einnahme des Medikaments reagieren. Das ist als Steven-Johnson-Syndrom bekannt.

Es ist zwingend notwendig, dass jeder Anwender, der diese Symptome erfährt, sofort einen Arzt aufsucht.

Fazit

Modafinil ist ein populäres Medikament zur Förderung der Wachheit und Verbesserung der Produktivität. Obwohl selten, können doch einige Nebenwirkungen nach der Einnahme von Modafinil auftreten.

Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen. Diese Nebenwirkungen und die meisten weiteren sind das Ergebnis der Überstimulierung des zentralen Nervensystems und von Dehydrierung.

Die beste Art und Weise zur Vermeidung solcher Nebenwirkungen ist, dafür zu sorgen, dass Sie viel Wasser trinken und Dinge tun, die Sie beruhigen, solange die Medikation wirkt. Methoden wie Ergänzung von L-Theanin, regelmäßige Arbeitspausen und Atemübungen können sehr hilfreich sein, um die Ruhe zu bewahren, ohne die nützlichen Wirkungen der Medikation zu verlieren.

Es ist auch wichtig, über die schwerwiegenderen Nebenwirkungen Bescheid zu wissen und wann Sie ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen sollten.

Modafinil und Coronavirus COVID-19

Wie schon oft gesagt, bin ich kein Arzt. Noch ein Wissenschaftler. Doch es braucht kein Genie, um es zu realisieren. Weil Modafinil und das neue Coronavirus (Covid-19) nicht erforscht wurden. Eine ehrliche Antwort, niemand weiß, wie Coranavirus mit Modafinil interagiert.

Bleiben Sie in erster Linie zu Hause und versuchen Sie, auch zu Hause zu arbeiten. Sie und alle Ihre Familienmitglieder sollten zu Hause bleiben. Gehen Sie nicht zur Arbeit, zur Schule oder in öffentliche Bereiche, fahren Sie nicht und benutzen Sie Uber, öffentliche Verkehrsmittel oder Taxis nicht. Wenn Sie häufige Symptome des Coronavirus (COVID-19) verspüren, sollten Sie nicht einmal Lebensmittel oder andere wichtige Dinge außer Bewegung kaufen. In diesem Fall sollten Sie in sicherer Entfernung von anderen die Ausbreitung des Virus kontrollieren.

Da für einige COVID-19-Quarantänen anstehen, wäre es ideal, ein wenig Modafinil zur Hand zu haben. Möglicherweise haben wir in den kommenden Wochen viel zusätzliche Freizeit, um dies zu erledigen. Und es gibt keine Zweifel, Modafinil hilft dabei! Wenn Sie jetzt mehr als 3-4 Monate Modafinil liefern, ist ein sofortiger Kauf nicht unbedingt erforderlich. Du bist wahrscheinlich fertig. Wenn Sie dies nicht tun und sich eindecken möchten, bevor die “Corona-Krise” möglicherweise einen anderen Gang einlegt, werden wir etwas anbieten .

Beachten Sie, dass die häufigste Symptome des Coronavirus (COVID-19) sind neuer kontinuierlicher Husten und / oder hohe Temperaturen. Für die meisten von uns wird COVID-19 nur eine leichte Krankheit sein [8]. Bleib sicher und gesund da draußen!

Verweise

  1. Scammell, T. E., Estabrooke, I. V., McCarthy, M. T., Chemelli, R. M., Yanagisawa, M., Miller, M. S., & Saper, C. B. (2000). Hypothalamic arousal regions are activated during modafinil-induced wakefulness. Journal of Neuroscience, 20(22), 8620-8628.
  2. Lin, L., Faraco, J., Li, R., Kadotani, H., Rogers, W., Lin, X., … & Mignot, E. (1999). The sleep disorder canine narcolepsy is caused by a mutation in the hypocretin (orexin) receptor 2 gene. Cell, 98(3), 365-376.
  3. Thakkar, M. M. (2011). Histamine in the regulation of wakefulness. Sleep medicine reviews, 15(1), 65-74.
  4. Ishizuka, T., Sakamoto, Y., Sakurai, T., & Yamatodani, A. (2003). Modafinil increases histamine release in the anterior hypothalamus of rats. Neuroscience letters, 339(2), 143-146.
  5. Kimura, K., Ozeki, M., Juneja, L. R., & Ohira, H. (2007). L-Theanine reduces psychological and physiological stress responses. Biological psychology, 74(1), 39-45.
  6. Juneja, L. R., Chu, D. C., Okubo, T., Nagato, Y., & Yokogoshi, H. (1999). L-theanine—a unique amino acid of green tea and its relaxation effect in humans. Trends in Food Science & Technology, 10(6-7), 199-204.
  7. Redmond Jr, D. E., & Huang, Y. H. (1979). II. New evidence for a locus coeruleus-norepinephrine connection with anxiety. Life Sciences, 25(26), 2149-2162.
  8. Stay at home: guidance for households with possible coronavirus (COVID-19) infection Published online 2020 Mar 18. www.gov.uk

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